Man sei Heiko Scholz für die jahrelange Arbeit sehr Dankbar und wolle Heiko Scholz auch im Verein behalten, so konnte man Worte vom LOK Leipzig Feierabendamateur Präsidenten Thomas Loewe vernehmen. Eine Trennung zwischen LOK Leipzig und Trainer Heiko Scholz hatte sich nach dem Verlauf der bisherigen Saison sicherlich so abgezeichnet. Toll fanden viele LOK Fans das man Heiko Scholz aber eben nicht wie üblich vor die Tür gesetzt hatte, sondern das man Heiko Scholz eine Perspektive im Verein geben wollte.

Wissen muss man sicherlich, das eine endgültige Trennung von Heiko Scholz den Verein sicherlich „teuer“ kommen würde. Nun aber gibt es Knatsch bei LOK Leipzig und Heiko Scholz. Heiko Scholz hatte sich wohl auf dem Trainingsgelände von LOK Leipzig gezeigt, weil er mit dem Neutrainer-seinem Nachfolger- privat wohl noch etwas Sport machen wollte, wobei die Mannschaft gar nicht da war.

Das gefiel wohl irgendwelchen übereifrigen Vereinsmeiern von LOK Leipzig dann gar nicht. Die Folge ist nun, das man Heiko Scholz wohl untersagt hat auf das Vereinsgelände zu gehen, ja ihm sogar geraten hat beim nächsten Spiel von LOK Leipzig nicht einmal als Zuschauer dann Vorort zu sein.

So ist LOK Leipzig mit seinem Präsidenten halt, Amateurhaft und „um sich schlagend“ und dadurch dann auch mal an der einen oder anderen Stelle „völlig Überzogen in der Reaktion“. Das macht sich in der Öffentlichkeit dann sicherlich eher gar nicht gut. Der neue Trainer sollte so viel Respekt bei der Mannschaft haben, das man auch einen Zuschauer Heiko Scholz veträgt, sonst ist das möglicherweise dann auch der falsche Trainer für LOK Leipzig.