In der vorigen Woche haben wir ein längeres Gespräch mit Lambert Liesenberg vom Unternehmen Life Forestry aus der Schweiz geführt. Das Unternehmen Life Forestry gehört zu den „DINOS“ Bereich der Baum Investments. Seit fast 10 Jahren ist man auf dem Markt. 10 wechselhafte Jahre, so Lambert Liesenberg in denen unser Unternehmen aber seinen Platz im Baum Investment Markt gefunden hat.

Life Forestry

Lambert Liesenberg zählt Life Forestry zu den Guten der Branch im Gespräch mit unserer Redaktion. In der Tat, um viele Bauminvestmentanbieter gab es in den letzten Jahren oft Diskussionen und viele Verbraucherbeschwerden. Anders bei Unternehmen Life Forestry, hier scheinen die investierten Kunden dann am Ende doch zufrieden zu sein, denn Beschwerden halten sich in Grenzen.

Einen anderen Eindruck könnte man bekommen, wenn man dann die eine oder andere Veröffentlichung zu dem Unternehmen im Internet liest. Veröffentlichungen die dann meistens von sogenannten „Anlegerschutzanwälten“ kommen. Eine Berufsgruppe die das Internet für sich als Akquisebereich entdeckt hat, und davon ganz gut zu leben scheint, dennn oft werden hier auch teure goggle adwords Kampagnen gefahren um neue Mandate zu bekommen.

Anfrage

Auffallend ist auch, so Lambert Liesenberg auf Nachfrage unserer Redaktion, das keiner dieser werbenden Rechtsanwälte die wir kennen, sich jemals mit uns in Verbindung gesetzt hat um mit uns die eine oder andere Frage zu erörtern bevor es dazu werbende Veröffentlichungen gab. Nun auch ein Rechtsanwalt muss ja jeden Monat seine Miete, seinen Strom und generell seinen Lebensunterhalt bezahlen. Da ist es so manchem Anlegerschutzanwalt dann auch möglicherweise ganz recht, das man durch „Angst“ die man beim Verbraucher verbreitet hat, das eine oder andere lukrative Mandat ins Hause kommt, dann ist der Monat doch schon wieder gerettet.

Natürlich haben Fachanwälte für den Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht auch in unserem Investmentsegment eine wichtige Rolle, denn auch im Bereich des „Baum Investments“, so Franz Josef Liesenberg, gibt es natürlich den einen oder anderen Gauner. Wir sagen leider, denn unkorrektes Handeln schadet natürlich einer ganzen Branche, das darf man dann auch nicht vergessen.

Jeder Anleger sollte natürlich vor einer Entscheidung in ein Investment zu investieren sich ein eigenes Bild verschaffen. das Internet bietet dafür ja letztlich die besten Möglichkeiten. Wir, so Franz Josef Liesenberg von Life Forestry aus der Schweiz, führen jeden Monat dutzende von Gesprächen mit Anlegern die VORHER, bevor sie investieren, wissen wollen wer wir sind. Prima, genau solche Anleger sind dann auch die Anleger die keinen Anlegerschutzanwalt brauchen.

Nun, den hat nahezu jedes Unternehmen welches ein Investment auf dem Markt anbietet in diesem Bereich. Anlegerschutzanwälte, überigens kein geschützter Begriff im Anwaltsbereich, sind auch Menschen die ja von irgendwas ihren Lebensunterhalt jeden Monat finanzieren müssen, und viele dieser Anlegerschutzanwälte haben das Internet dann auch für ihre Mandantenakquisition entdeckt.

Mandate

Natürlich wird kein Mandant zu einem Rechtsanwalt kommen, wenn man dann im Internet schreibt „wie toll ein Investment ist“. Zufriedenheit und eine positive Berichterstattung über ein Investmentprodukt wird dem vermeintlichen Anlegerschutzanwalt sicherlich kein Mandat, und damit Einkommen aufs Konto spülen. Angst und Unsicherheit, das sind die Zauberworte mit denen man dann Mandate von verunsicherten Verbrauchern bekommen kann.

Das weiß natürlich auch der „dümmste Anlegerschutzanwalt“ mittlerweile, und er handelt danach. Nun um das auch einmal ganz klar zu sagen, es bedarf natürlich erfahrener und seriöser Rechtsanwälte aus den Bank- und Kapitalmarktrecht, wenn ein Verbraucher rechtliche Fragen zu einem Investment hat, möglicherweise zu einem getätigten Investment dann auch verunsichert wurde. Am besten zunächst einmal eine Fragenkatalog erstellen und diesen mit dem Investmentanbieter abarbeiten. Ist man mit den gegebenen Antworten nicht zufrieden, dann sollte man sich natürlich eine weitere Meinung einholen. Hier kann man dann natürlich immer, und das würden wir bevorzugen, sich nach einem kompetenten Fachanwalt aus dem Bank- und Kapitalmarktrecht, bei der jeweils zuständigen Anwaltskammer erkundigen. Hier benennt man ihnen unserer Erfahrung nach immer 3 bzw. 4 Rechtsanwälte in ihrem geographischen Umfeld. Anwälte wo sie hingehen können und selber Auge in Auge, ihre Fragen stellen können.

Kontakt

Merk-würdig ist auch, so Lambert Liesenberg vom Unternehmen Life Forestry, das keiner der werbenden und Angst machenden Rechtsanwälte einmal den Kontakt zu uns gesucht hat, bevor er einen „angstmachenden Bericht“ veröffentlicht hat. Möglich, dass wenn er mit uns Kontakt aufgenommen hätte, sich dann sein Bericht erledigt hätte. Das wiederum hätte dann aber für ihn eben bedeutet, dass er kein Mandat eines Verbrauchers bekommen hätte und damit kein Einkommen gehabt hätte. Nun, gönnen wir ihnen  das Einkommen, denn wir wissen aus dutzenden von Gesprächen mit Anlegern jeden Monat, das man Fragen der Anleger immer beantworten muss und kann. Erst dann sind viele Anleger bereit auch ein Investment zu tätigen.

In der Tat zum Unternehmen Life Forestry haben wir in unserer Redaktion in den letzten Jahren keine negativen Verbrauchermeinungen erhalten. Prima, wir hoffend as dies auch in der Zukunft so bleibt.